Eingang ÖZ
Eingang zum Ökumenischen Zentrum St. Stephanus in Lüneburg-Kaltenmoor

Osternachtgottesdienst

 

Liebe*r Leser*in,

zur Anmeldung für die vielbesuchten Osternachtgottesdienst benutzen Sie bitte nachfolgenden Link:

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Hygienehinweise für das Ökumenische Zentrum St. Stephanus

 

Das im Ökumenischen Zentrum aktuell in Geltung  stehende Hygienekonzept legt  folgende Handlungsweisen fest, die stets einzuhalten sind:

 

Zutritt zum Haus ist nur noch unter der 3-G-Regel möglich. Hiervon ausgenommen sind Personen unter 18 Jahren. Gottesdienste unterliegen besonderen Regeln.

  • Beim Betreten desinfiziert sich jeder Besucher und jede Besucherin  die Hände.
  • ein Mindestabstand von 1,5 Metern ist einzuhalten. 
  • Im Haus trägt jeder Besucher und jede Besucherin durchgängig Mund+Nasenschutz (FFP 2).  Beim Erreichen des Sitzplatzes darf die Maske abgenommen werden, wenn ein tagesaktueller Test vorliegt. Dies gilt auch für Geimpfte.  

 

  • Auf dem Weg in den Keller darf sich nur jeweils maximal eine Person im Treppenhaus aufhalten. Wer aufwärts geht, hat Vorrang.

 

  • Es dürfen nur jeweils 3 Personen gleichzeitig die Gesamtheit der Toilettenanlagen aufsuchen.

 

  • Das Verlassen des Hauses erfolgt ausschließlich durch den Nebenausgang. Bei Gottesdiensten kann dies abweichend geregelt sein.
  • Jede Gruppenleitung notiert unter Beachtung des Datenschutzes die Kontaktdaten der Anwesenden und hinterlegt dies im Briefkasten zur Verwahrung im ev. Gemeindebüro.

 

  • Räume werden alle 20 Minuten für 3 Minuten (Raum E 6+ E 7: 5 Min) gelüftet und die an der Tür angegebene max. Personenzahl beachtet.

 

  • Nach der Nutzung sind die Tische und Türklinken mit einer vom Haus bereitgestellten Seifenlauge zu reinigen. Verantwortlich hierfür ist die jeweilige Leitung.

 

Für ev.  Gottesdienste gilt die Pflicht zum  durchgängigen Tragen einer Mund-Nasenbedeckung  und die Erfordernis der Angabe von Kontaktdaten. Abendmahl ist unterhalb von Warnstufe II möglich gemäß gesondertem Hygienekonzept. Gemeindegesang ist erlaubt. Die ev. Heiligabendgottes-dienste 2021 unterliegen sämtlich der Voranmeldung und der 3-G-Regel. Eltern können hierfür Ihre Kinder in den Ferien freitesten.

 

Für kath. Gottesdienste gilt Voranmeldung unter Angabe der Kontaktdaten und Mindestabstand.   Beim Gemeindegesang soll Vorsicht walten. Die Teilnahme an der Hl. Eucharistie ist möglich.  

 

Veranstaltungen, Konzerte, Gruppen und Kreise Erwachsener, gesetzlich vorgeschriebene Gremien  und Selbsthilfegruppen sowie Bereitstellung von Speisen im Innenbereich:

  • Bei Warnstufe I  gilt  2 G bei allen Veranstaltungen mit mehr als 25 Personen 
  • Bei Warnstufe II gilt oberhalb von 15 Personen 2G plus.
  • Bei Warnstufe III gilt 2Gplus bei Gruppen über 10 Personen. Es sind dann nur noch PCR-Tests zulässig.
  • Beim Kirchkaffee gilt die 2-G-plus-Regel. Dort entfallen die Mindestabstände.
  • Für Personen mit 3. Impfung entfällt die Testpflicht.
  • Die Teilnahme an Chorproben erfolgt grundsätzlich nach der 3-G-Regel.

Corona-Tests müssen von einer zertifizierten Teststation bescheinigt werden. Die Kontrolle obliegt der jeweiligen Gruppenleitung. 

Für Kirchliche Unterweisung und Jugendarbeit  gelten gesonderte Regeln; die ev. Arbeit orientiert sich an den Handlungsempfehlungen der Landeskirche.

 

Die Küche wird bei Nutzung mithilfe der Dunstabzugshaube (Stufe 3 oder mehr) belüftet; in ihr dürfen sich nicht mehr als 4 Personen aufhalten mit durchgängiger Maskenpflicht.

 

Die Gemeindebüros können von Ratsuchenden nicht aufgesucht werden. Diese sind gebeten, am Eingang zu klingeln und werden dann an Tischen im Foyer unter Wahrung der Abstandsregel betreut.

 

 

Corona-Disziplin der Belegschaft: 

 

  • Lediglich während körperlicher Arbeiten darf auf Mund/Nasenschutz verzichtet werden.
  • Büros können  von zwei Beschäftigten gleichzeitig genutzt werden. Diese tragen, wenn sie sich nicht zweimal wöchentlich testen lassen, durchgängig Maske.   
  • Mitarbeitende  dürfen unter Wahrung der AHA-Regeln Getränke zubereiten und im Innenbereich gemeinsam unter zentraler Ausgabe zu sich nehmen. Gemeinsames Essen ist bis auf Weiteres nicht möglich.
  • Zwei wöchentliche Tests werden seitens des Arbeitgebers empfohlen ungeachtet des Impfstatus.

 

Bei Verdacht auf Infektion ist gem. Punkt 13 des BMAS-Arbeitschutzstandards vom 16.4.2020 zu verfahren:

„Fieber, Husten- Atemnot können Anzeichen für eine Infektion mit Corona sein. Hierzu ist im Betrieb eine möglichst kontaktlose Fiebermessung vorzusehen. Beschäftigte mit entsprechenden Symptomen sind aufzufordern, das Betriebsgelände umgehend zu verlassen bzw. zuhause zu bleiben. Bis eine ärztliche Abklärung des Verdachts erfolgt ist, ist von der Arbeitsunfähigkeit des Beschäftigten auszugehen. Die betroffenen Personen sollten sich möglichst umgehend telefonisch zur Abklärung an den behandelnden Arzt oder das Gesundheitsamt wenden.“

 

Bei festgestellten Infektionen informiert die Leitung die Kontaktpersonen in der Kollegenschaft  unter Wahrung des Datenschutzes, nennt also die Identität des Betroffenen nur, wo es unumgänglich ist.